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Ein Brief an mein Sternenkind

Ein Brief an mein Sternenkind

Persönliche Worte eines betroffenen Elternpaares...
„Gestern habe ich noch deine Hand gehalten. Deine kleinen Finger mit meinen berührt. Gestern habe ich dein Herz schlagen gehört. Ein langsames, aber stetiges Pochen vernommen. Ich habe deine geschlossenen Augen bewundert, die zarten Lider immer und immer wieder geküsst. Die Wärme deines Körpers gespürt, als du auf meinem Bauch gelegen bist. Gestern habe ich dich zur Welt gebracht. Habe dir, neuem Erdenbürger das Leben geschenkt.

Nur einen Moment lang konnte ich dir meine Welt zeigen. Konnte dich meine Wärme spüren lassen. Bevor du zurückgekehrt bist. Zu den Sternen. Diesen tausenden von Lichtern, die dich in ihre Welt aufgenommen haben.  

Deine Hand kann ich nun nicht mehr halten. Deine kleinen Finger, die die meinen leicht, kaum spürbar, berühren, nicht mehr streicheln. Ich kann dein zartes Herz nicht mehr schlagen hören. So langsam, aber stetig. Die Bewegungen auf deinen Lidern nicht mehr beobachten, muss die Tatsache annehmen, dass deine Augen diese Welt niemals sehen werden. Deine Wärme, die Wärme deines Körpers kann ich nie mehr fühlen. All das, all das, was du mir gestern noch an Glück geschenkt hast, überlasse ich nun den Sternen. Diesen tausenden von Lichtern über mir im Himmelszelt. Sie sollen dir die Welt nun zeigen. Wenn auch aus einer anderen Perspektive. Und doch wirst du immer ein Teil von mir bleiben. Ein Teil meines Herzens. Und einer von den Sternen.

Ein kleines Stück Stern trage ich nun bei mir. Es erinnert mich an dich und daran, dass du über mir wachst. Dass du mich beobachtest und mich immer begleitest. Auch, wenn ich die Sterne mal nicht sehen kann, leuchtest du mir ein Licht. Bist ganz nahe an meinem Herzen. Lässt mich deine unendliche Liebe spüren. “ (Anonym)

"Ich bin das tiefe Himmelsblau, der schöne, frische Morgentau. Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne - bei Nacht bin ich das Funkeln Eurer Sterne." *

MEVISTO greift zu den Sternen
Jährlich sterben knapp 3000 Kinder vor oder während der Geburt. Jährlich teilen tausende Eltern damit das Schicksal, ein Sternenkind zur Welt zu bringen. Wenn auch ein solcher Verlust kaum zu begreifen ist, so ermöglichen es die einzigartigen Edelsteine von MEVISTO den Eltern, eine greifbare Erinnerung an ihr Sternenkind zu schaffen.

Ein Grab ist nicht genug...
Auch Thomas E. aus Gmunden ist betroffener Vater eines Sternenkindes und erzählte uns von seinen schwersten Stunden:

„Ich habe bereut, mich damals nicht für eine persönliche Erinnerung entschieden zu haben. Heute fehlt mir etwas, was ich angreifen und fühlen kann. Außer dem anonymen Sammelgrab am Friedhof gibt es nichts, was mich an mein Kind erinnert. Damals hatte ich auch einfach Angst vor der Situation, mein Kind nochmals sehen zu müssen. Ich hatte Angst, dass ich den Anblick meines toten Kindes nicht verkraften würde. Rückblickend war es mir dennoch wichtig, diesen Schritt getan zu haben. Eine fassbare Erinnerung fehlt trotzdem.“

Caremen S., eine diplomierte Krankenschwester die seit vielen jahren auf einer Geburtstation in Oberösterreich tätig ist, bestätigt, dass vielen Sternenkinder-Eltern eine bleibende Erinnerung an ihr geliebtes Kind fehlt die ihnen in ihrer Trauerbewältigung helfen kann. "Oftmals ist nichts bleibendes zurück geblieben - das kränkt viele".

Ein Moment, festgehalten für die Ewigkeit

Die MEVISTO Edelsteinmanufaktur ermöglicht Eltern von Sternenkindern ein letztes Andenken in einer unvergänglichen Form: Ein Edelstein gefertigt aus der Asche des geliebten Kindes, ergänzt um Haarsträhnen des Elternpaares. So bleiben Kind und Eltern in einem personalisierten Rubin oder Saphir von MEVISTO für immer vereint.

Das Glitzern der Sterne und das Funkeln des Edelsteines bleiben damit für die Ewigkeit bestehen. Der personalisierte Edelstein wird zum ganz persönlichen Stern zum Angreifen. Er trägt den Namen des geliebten Kindes und ein Leuchten das niemals vergeht.

Für die Herstellung eines Sternenkind-Erinnerungssteines empfiehlt es sich, die Kremierungsasche des Kindes um 10 g Haare der Familie zu ergänzen. Damit sind Eltern und Geschwister für immer mit dem Kind verbunden.

Ihr persönlicher Sternenkind-Erinnerungsstein

 

 

Weitere Hilfen für Betroffene: Dein-Sternenkind.eu & Verein Pusteblume

Auch die durch Spendengelder finanzierte Initiative Dein-Sternenkind.eu möchte bei betroffenen Eltern für einen kleinen Trost sorgen. Diese können aus einem Pool von mittlerweile rund 600 freiwillig, engagierten Fotografen wählen, um ein gemeinsames Bild mit ihrem Sternenkind als unvergessliche Erinnerung zu haben.

Der Verein Pusteblume bietet Betroffenen in ganz Österreich Unterstützung vor, während und nach dem Tod ihres Kindes. Der Verein will dazu beitragen die Begleitung und Beratung, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der betroffenen Eltern, nachhaltig verbessernd mitzugestalten. Ebenso können Österreichische Kliniken, Hebammen, Fachpersonen und betroffene Eltern bei Pusteblume kostenlos Sternenkinderkleidung anfordern.

MEVISTO bedankt sich für die Unterstützung mit Bildmaterial bei der Initiative „Dein Sternenkind.eu“.

BILD 1: Ein Stein, so funkelnd wie ein Stern / Dein-Sternenkind.eu (http://www.dein-sternenkind.eu/)
BILD 2: „Bei den Sternen bist du sicher, mein kleiner Engel“ © Lesley Rigg / MEVISTO

BILD 3: Für immer unvergessen / MEVISTO
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*Zitat: Anonym.

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